SO MACHST DU DEIN EBIKE WINTERFEST



Heute möchten wir Ihnen wertvolle Tipps geben worauf man in der kalten Jahreszeit beim Ebike achten sollte - SOWOHL BEI BENUTZUNG ALS AUCH BEI NICHTBENUTZUNG.


SAUBERE SACHE & GUT GESCHMIERT

  • Zuerst ist einmal große Wäsche angesagt.Ist das Fahrrad sauber und trocken, greift man zum Öl. Denn ohne einen Tropfen Öl darf das Fahrrad auf keinen Fall in den Winterschlaf rollen. Eingeölt wird vor allem die Kette, das Ritzel und die Kettenblätter.

  • Besser wäre es wenn man JETZT im Herbst das JAHRESSERVICE bei uns machen lässt.

"EINWINTERN" DES AKKUS - WIE GUTER WEIN

Bei längerer Nichtnutzung, wie z.B. im Winter, sind folgende Dinge zu berücksichtigen:

  • Damit der Akku im nächsten Frühjahr ohne Leistungseinbußen zum Einsatz kommen kann, sollte er zur Überwinterung aus dem Ebike entfernt werden.

  • Zur Lagerung eignet sich ein trockener, frostfreier Raum. Idealerweise beträgt die Raumtemperatur zwischen 5 und 20 Grad (optimale Lagertemperatur um 10 Grad).

  • Da der Akku während der Aufbewahrung sehr langsam an Strom verliert sollte man diesen während der Wintermonate sicherheitshalber alle 2 bis 3 Monate kurz zwischenladen. Damit wird eine Tiefentladung vermieden.

  • Ferner sollte der Akku nicht im vollständig geladenem Zustand gelagert werden. Zur optimalen Überwinterung genügt eine Aufladung von etwa 50% bis 60%.

  • Sofern das Display abnehmbar und aufladbar ist (z.B.: Bosch Intuvia, Nyon, ...) auch dieses ebenfalls zusammen mit dem Akku gesondert lagern und 1x zwischenladen.

MACH DEIN EBIKE SICHER FÜR DEN WINTER

  • Wer sich für Steckbeleuchtung am Rad entscheidet der sollte die Lampen abnehmen und mit ins Warme nehmen können. Das schützt nicht nur vor Langfingern sondern schont auch Akku oder Batterie die in der Kälte schnell Leuchtdauer verlieren können.

  • Alternativ ist aber auch eine Nachrüstung von fest installiertem Licht am Ebike möglich - TERMINVEREINBARUNG EMPFOHLEN!

  • Regen, Schmutz und gesalzte Straßen setzen dem Ebike im Winter ganz schön zu. Damit ist nicht nur der sichtbare Schmutz gemeint. Wasser, Schlamm und Salz gelangt in die Lager und den Antrieb und verursacht Rost und vorzeitigen Verschleiß. Man sollte dem Fahrrad daher im Winter noch etwas mehr Pflege angedeihen lassen.

  • Dazu gehören bei jeder Wäsche auch das regelmäßige Ölen der Kette und ein Check der Reifen auf Luftverlust oder Beschädigung sowie eine Kontrolle der Bremsbeläge, die unter nassen und dreckigen Bedingungen wesentlich schneller verschleißen. Generell zeigt sich gerade im Winter die Überlegenheit der Scheibenbremse gegenüber der Felgenbremse. Sie arbeiten unabhängig von Nässe auf gleich hoher Qualität und sind weniger Schmutz ausgesetzt.

  • Nach einer langen Wintersaison auf dem Rad raten wir in jedem Fall zu einem umfangreichen Frühjahrsservice.


MEHR RESERVEN BEI GROSSEN TOUREN

  • Bei Schnee und Kälte muss man weniger Reichweite (20 bis 30% oder mehr) einplanen als im Sommer. Das ist abhängig von der Temperatur und wie man diesen nutzt. Häufig ist die Fahrt im Winter beschwerlicher, daher nutzt man auch eine höhere Unterstützungsstufe und verbraucht daher auch mehr Strom.

  • Ein Einkehrschwung zum Zwischenladen ist daher oft eimpfehlenswert!

SCHÜTZE DEN AKKU

  • Hohe Minusgrade sind keine Ausrede! Radelt man regelmäßig unter Null, dann sollte man den außenliegenden Akku mit einer Neoprenhülle schützen. Im Geschäft lagernd oder bestellbar im Onlineshop.

AKKUS DRINNEN LADEN UND AUFBEWAHREN

  • Lagern Sie den Akku im Warmen und setzen Sie ihn erst bei Gebrauch ein.

  • Bringen Sie den Akku nach Gebrauch wieder in einen warmen Raum.

  • Ist der Akku unterkühlt, dann vor dem Aufladen erst in einem warmen Raum aufwärmen. Bitte beachten Sie, dass die Akkuzellen dicht beieinander liegen und im Akkukern lange zum Temperieren brauchen.

  • Wenn Sie bei Gefriergraden fahren vermeiden Sie hohe Akkubelastungen. Also möglichst nur im Sparbetrieb oder langsam fahren.

GERINGERER REIFENDRUCK FÜR MEHR GRIP

  • Für den Winter empfiehlt es sich Reifen mit grobem Profil zu verwenden.

  • Außerdem ist es ratsam den Reifendruck zu verringern um auf rutschigen Straßen mehr Halt zu haben.

  • Auch sollte man den Sattel ein bis zwei Zentimeter niedriger stellen.

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